Der Chef des Terrornetzwerks Al Kaida, Osama Bin Laden, ist tot!
Das bestätigte heute US-Präsident Barack Obama (MEZ). Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 bei einem Feuergefecht von amerikanischen Spezialkräften getötet.
Anders als vermutet, hielt sich Bin Laden nicht im Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan auf, sondern hielt sich in der Stadt Abbottabad nahe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad in einer Villa versteckt.Im August vergangenen Jahres hatten die USA Hinweise auf den Aufenthaltsort von Bin Laden erhalten. Der Spur nachzugehen habe Monate gedauert. Erst letzte Woche gab es dann grünes Licht für die geheime Kommandooperation, an der auch pakistanische Sicherheitskräfte beteiligt waren.
Um kurz nach Mitternacht (Ortszeit) begann die Operation gegen den Terror-Chef und dauerte etwa vier Stunden. Neben Bin Laden sollen noch drei weitere Männer und eine Frau bei dem heftigen Schusswechsel ums Leben gekommen sein. Die Toten gehörten ebenfalls Al Kaida an.
Unter Berufung auf US-Regierungskreise wurde Bin Laden bereits im Meer bestattet.
In diesem Jahr jährt sich der Terroranschlag vom 11. September 2001 bereits zum 10. Mal.
Bei dem Anschlag auf das World Trade Center starben über 3000 Menschen.
Für die Amerikaner und Teilen der westlichen Welt ist der Tot von Bin Laden eine Genugtuung.
Vor dem Weißen Haus versammelte sich eine jubelnde Menschenmenge. Mit schwenkenden US-Fahnen feierten sie den Tod Bin Ladens, der den Amerikanern als das personifizierte Symbol des Terrorismus galt.
Wie das US-Außenministerium in einer Erklärung verlauten ließ, ist trotz des Todes von Bin Laden weiter mit Racheakten Al Kaidas zu rechnen.
Osama Bin Laden und sein weltweites Terrornetzwerk ist neben dem Terroranschlag vom 11. September 2001 auch für viele weitere Anschläge verantwortlich, darunter die Attentate auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania 1996, bei denen mehr als 200 Menschen starben.
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Wenn man keine Argumente hehr hat geht man einfach. Da sieht man, welche rhetorische Sicherheit ein Erdogan hat. Und die Türkei will in die EU?
Ahmadinedschad, dem Bauernlümmel hört sowieso keiner mehr zu.
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Die Stadt Köln verhängte beim Moscheeneubau im Stadtteil Porz einen Baustopp. Die Kuppel des neuen Gotteshauses ist offenbar höher, als im Bebauungsplan erlaubt.
Wie das Bauaufsichtsamtes festgestellt hat, entspricht die rückwärtige Fassade des Gebäudes nicht den genehmigten Plänen, gleiches gilt für das Treppenhaus. „Inzwischen haben meine Mitarbeiter auch festgestellt, dass die Kuppel der Moschee fast einen Meter höher ist, als genehmigt“, berichtet Detlef Fritz, der Leiter des Bauaufsichtsamtes. Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende der CDU-Fraktion sagte: „Wenn die Abmessungen jetzt nicht mit den Plänen übereinstimmen, dann muss eben zurückgebaut werden”.
Die Mevlana-Gemeinde möchte sich zu dem Baustopp nicht äußern. Ihr Vorsitzender Hasbi Atalay lehnte jede öffentliche Stellungnahme ab.
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Der 24-jährige Libanese Youssef al-Hajdib wurde vom Oberlandesgericht Düsseldorf wegen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Er hatte im Sommer 2006 versucht, Anschläge auf zwei Regionalzüge zu verüben.
In der Urteilsbegründung unter dem Vorsitzenden Richter Ottmar Breidling heisst es: “Dass es nicht zu einem verheerenden Blutbad mit einer Vielzahl von Toten gekommen ist, ist nur dem Umstand zu verdanken, dass der Angeklagte und sein Mittäter Jihad Hamad einem Irrtum beim Bau der Sprengsätze unterlegen sind.” Weiterhin sagte Breidling. “Wer
die heimtückische Tötung einer Vielzahl von Menschen aus Hass und Feindseligkeit und zudem mit gemeingefährlichen Mitteln plant und aus seiner Sicht alles für den Erfolg der Tat getan hat, der hat solche Schuld auf sich geladen, dass nur die Höchststrafe die gerechte Antwort des Gesetzes sein kann”.
Der Angeklagte betonte immer wieder, es habe sich bei den Bomben lediglich um Attrappen gehandelt. Deponiert worden seien die Sprengsätze nur, um gegen die in zahlreichen europäischen Medien veröffentlichten Karikaturen des Propheten Mohammed zu protestieren.
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Sie gehört zu den prominentesten deutschsprachigen Vertreterinnen dessen, was man gern – und oft wenig passend – „Islam-Kritiker“ nennt: die in Istanbul geborene, in Deutschland aufgewachsene Soziologin Necla Kelek.
Necla Kelek wurde gefragt wie sie mit dem Ergebnis in Köln zufrieden sei? Überhaupt nicht, entgegnet Kelek – die entscheidenden Fragen würden nicht gestellt, etwa, woher das Geld komme, die 15, 20 Millionen Euro für die Moschee: „Jeder zweite Türke in Deutschland ist arbeitslos, die meisten leben von Hartz IV, für Integration gibt es kein Geld, für Bücher gibt es kein Geld, aber hier werden Millionen gespendet! Keine Frage, Deutschland braucht eine repräsentative Moschee, aber ich möchte dennoch wissen, von wem sie gebaut wird – und wer sie leitet.
Für sie sei jedenfalls klar, dass die türkische Regierung diese Moschee baue. „Warum beeinflusst türkische Regierungspolitik das Leben der Türken in Deutschland so stark?
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